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In der Frühe suchen wir ein Cafe. Wir werden auf das Restaurant hingewiesen, wo wir am Abend waren. Das Lokal wird wie auch die Geschäfte erst um 10 Uhr geöffnet, wir warten, da wir nicht wissen, wo auf dem weiteren Weg die nächste Gelegenheit besteht etwas zu bekommen. Dann die Enttäuschung: Kaffee gibt es, aber sonst können wir nur von der Speisekarte, die wir am Abend hatten, etwas bestellen. Sonst gibt es nichts, kein Stück Brot mit Butter, ja nicht einmal eine Tüte Kartoffelchips. Da wir nicht gewohnt sind, zum Morgenkaffee Schweinsbraten zu verzehren, belassen wir es beim Kaffee ohne. Anschließend bekommen wir in dem Supermarkt nebenan Salzgebäck, alt und staubtrocken, aber immerhin etwas.
Allmählich wird es wieder hügelig. Es sind kurze, aber recht steile Erhebungen, über die man die Straße ohne Erdarbeiten, wie ein Teppichstreifen ausgelegt hat. Sonst, wie gehabt: Ein wenig Wald, Acker, Wiesen, Kühe, Störche. Es ist richtig warm geworden; am Nachmittag sogar heiß.
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