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Der Park ist gut besucht, viele Rentner und noch mehr Schulkinder, die einen Geräuschpegel erzeugen, dass, wenn hier je ein Manati sich zeigte, der längst die Flucht ergriffen hätte.
Von der Quelle führt ein Abfluss zu St. Johns River, begleitet von einem Ufersteg und Aussichtsplatformen. Zu sehen sind viele große Fische, Welse, Salmen und Hechte, und ringsum dieser herrliche sumpfige Wald mit Eichen, Palmen und Kiefern. Dann sagt uns jemand, dass nahe der Flussmündung eben mehrere Manaties gesichtet wurden. Ich kann es mir zwar kaum vorstellen, aber wir gesellen uns zu den anderen Menschen, die zu der besagten Stelle eilen. Und tatsächlich: In dem kristallklaren Wasser sind mehrere Tiere zu sehen, die ohne sich stören zu lassen langsam herum schwimmen. Sie müssen entweder taub sein, oder aber sie haben sich an den Rummel gewöhnt. Jedenfalls sind sie da, und sie strahlen Ruhe und Gelassenheit aus. Kein Wunder, dass die bis zu 3 Meter große Tiere bei den Betrachtern auf große Liebe stoßen. Sie sind als Andenken in jeder Form und Größe angeboten und diese Gegenstände werden offensichtlich auch gekauft.
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