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Sonntag, den 22.02.2004
Die Luft am Seeufer ist außergewöhnlich kalt und feucht, das Zelt ist innen und außen klitsche nass.
Wir fahren zum Shark Valley zurück. Es ist noch früh, jetzt klappt es mit den Rädern. Die sind zwar ziemlich schrottig, aber für die kurze Strecke wird es schon reichen.
Wir fahren also los, aber kommen von lauter Staunen kaum voran. Im Winter sind die Everglades auf weiten Flächen ausgetrocknet, die Tiere, die auf Wasser angewiesen sind, versammeln sich an den Stellen, wo das lebensgebende Nass noch reichlich vorhanden ist. Wie eben hier, in Shark Valley. Wir sehen hier
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