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sich verzogen. Wir wollen heute uns von dem gestrigen Regentag erholen und uns ein wenig hier im Park umschauen. Dazu mieten wir uns Fahrräder und fahren zum nördlichen Parkausgang, sowie zu einigen anderen sehenswerten Ecken, die dieses vielseitige Naturreservat bietet. Nach dem Regen ist der Wald teilweise überflutet, die Wanderwege sind nicht überall begehbar, aber auch so ist viel zu sehen und zu bewundern. Besonders die vielen alten und mächtigen Eichen, die mit Efeu, Bromelien, Spanish Moss und Rotflechte bewachsen recht urig aussehen. Auch hier sind viele Tiere zu Hause, die großen Blaureier, Silberreier, Schlangenhals-Kormorane, die schon fast obligatorische Alligatoren und die für uns neue Schnapper-Schildkröten, die angeblich so starke Kiefermuskel haben, dass sie einem glatt die Finger abbeissen können. Schon recht äusserlich sind die große Biester furchterregend. (Weitere Bilder hier).
Am Nachmittag müssen wir mit unserem Zelt auf einen anderen Platz umziehen, der etwa 100 Meter weit liegt, da der Platz, wo wir sind, für jemand reserviert ist. Der Umzug hat das Vorteil, dass wir
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