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Lost Hills - Lone Pine |
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Nahe Bakersfield
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Ölfeld bei Bakersfield
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Weiter nach Osten erheben sich mittelhohe Berge. Der Pass, worüber wir fahren, ist immerhin 1300 Meter hoch. Dahinter ist die kleine Siedlung Mojave und die gleichnamige Wüste. Es ist ein endloser Teppich von graubraunem trockenem Gestrüpp aus Wüstenpflanzen. Hier sehe ich zum ersten Mal in meinem Leben Joshua-Tree-Bäume. Ich bin von dieser Weite des Landes, die so anders ist als bei uns im Europa, stark beeindruckt. Die flache Talsohle hier ist vielleicht 20 Kilometer breit, und trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich die Berge dahinter anfassen könnte. |
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Mojave-Wüste
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Von Mojave fahren wir in Richtung Norden. Es geht leicht, aber stetig aufwärts. Hier begegnen wir noch weniger Verkehr, vielleicht in jeder Viertelstunde einem Fahrzeug. |
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Mojave-Wüste
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Etwa 40 Meilen nach Mojave erreichen wir das Red Rock Canyon. Eigentlich ist es gar kein Canyon, sondern ein farbiger errodierter Berghang mit einem natürlichen Wüstengarten, wo wir auf einem Rundpfad allerhand Wüsterpflanzen aus der Nähe anschauen können. Auch hier muss es gestern fürchterlich geregnet haben, überall sehen wir Pfützen, fließende Rinnsale und tief ausgewaschenen Graben, die man in einer trockenen Wüste nicht erwarten würde. Dafür blühen die Pflanzen um so üppiger. |
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Mittagspause in Red Rock Canyon
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Zwischen Mojave und Lone Pine
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Lone Pine
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Mount Whitney und die Alabama Hills
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Westlich der Stadt erheben sich die felsigen Alabama Hills, wo viele berühmte Westerns gedreht wurden. Dahinter ragt der schneebedeckte Mount Whitney in den Himmel, mit 4800 Meter einer der höchsten Berge der USA; einen höheren gibt es nur in Alaska. Lone Pine ist der Ausgangspunkt für Bergsteiger. Um den Gipfel zu besteigen braucht man eine Genehmigung, die nur zwischen Mai und Oktober, und in begrenzter Anzahl vergeben wird. Abends wird es empfindlich kalt. Wir sind auf einer Höhe von immerhin 1250 Meter. |
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